AAV Alemannia Fürth e.V. derzeit Präsidierende im PSC © Alemannia Fürth e.V. i.PSC
Wir erinnern uns ...
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Und wieder war es soweit: Das neue Jahr begann wie jedes Jahr mit der Traditionskneipe am 5. Januar, pünktlich eröffnet von AX Vincent Adler. Alemannia lud ein zum 108. Geburtstag und folgende Bünde gaben uns die Ehre ihres Besuches  (in alphabetischer Reihenfolge): Unsere Freundschaftsverbindung Absolvia Fürth FStV! Albania Nürnberg ATV! Alsatia Würzburg B! Bavaria Nürnberg Unsere Patenschaftsverbindung FAAV Karbonaria Nürnberg StAV Ludovicia Ingolstadt AAV! Philisteria mercatura Augsburg Nachdem wir uns mit „Drei Klängen” gesanglich etabliert hatten und AXX Helmut Dietz alle Bünde und Ehrenbandträger begrüßt hatte, folgte der herrliche Cantus „ Gaudeamus igitur”. PhX Robert Nicklas konnte nun folgende BbBb für ihre langjährige Treue ehren: Lothar L. Schmidt, Manfred Strobel und Helmut Vierzigmann für 50 Jahre. Thomas Hübner und Michael Söllner für 40 Jahre. Bb Jürgen Heckel konnte sein Edelmetall für 50 Jahre leider nicht persönlich entgegen nehmen. Kb Karl-Heinz Wühr wurde für 40 Jahre Tragens des blau-gold-roten Ehrenbandes geehrt, ebenso Kb Gerhard Lösel, der leider nicht persönlich anwesend sein konnte. Da war aber noch einer. Kann man sich selbst ehren? Nein. Deshalb übernahm dies bei PhX Robert Nicklas Bb Hans Gulden. Unser PhX ist, man glaubt es kaum, erst 40 Jahre dabei! Ein Salamander schloss die Ehrungen ab. Da passte eigentlich nur noch Alemmias Bundescantus. PhX Robert Nicklas sprang kurzfristig für den verhinderten Festredner, Sohn des Gründungsburschen Bauer, ein. Dessen Ausführungen sollen demnächst nachgeholt werden, was sicher DER Höhepunkt auf einer der nächsten Kneipen sein wird. Alemannias Farbencantus rahmte dann die Totenehrung ein. In der Redefreiheit richteten Vertreter von Absolvia, Bavaria und Karbonaria Grußworte an die Corona. Diesen Programmpunkt nutzte dann AXXX Thomas Nicklas, um unserer Wirtin Peggy Rauter einen Blumenstrauß zu überreichen. Wer nun erwartet hat, dass unser guter Bb Eimer dies in eben einem solchen Behälter tun würde, wurde nicht enttäuscht. Die Kneipe wurde selbstverständlich mit der donnernden „Burschherrlichkeit” geschlossen. Den Auszug der Aktiven Chargen erlaubte ich mir als Bierorgler dann mit dem Lied unseres Kneipheims „O Tannenbaum” zu begleiten. Ein Hoch auf die Chargia, die wieder einmal ein tolle Kneipe geschlagen hat. Chapeau ! Das turmhohe Philisterpräsid ließ den Abend dann ausklingen. Manch einer jedoch ging noch lange nicht nach Haus. Es war wieder einmal ein gelungenes Fest.
... an die Traditionskneipe ...
Optische Eindrücke vom „Gigolo-Festival”
nach oben Man stärkt sich vor der Schlacht So sehn Sieger aus Wenn der Eimer mit dem Eimer ...
Fotos: Fb Hans Postler, Absolvia Fürth und webmaster
... an die Krambuli-Kneipe mit AX Vincent Adler ...
Nach   der   Traditionskneipe   greift   Alemannia   mit   der   Krambambuli-Kneipe   nun endgültig     wieder     in     das     Kneipleben     ein.     In     der     Konstante     unseres Freundschaftsbundes   der   Absolvia   Fürth   ging   die   Kultveranstaltung   in   die nächste    Runde.    Im    offiziellen    Teil,    der    unter    der    Leitung    von    AX    Eugen Gontscharow   und   AX   Vincent   Adler   stand,   konnten   sich   die   Conkneipanten Freigetränke     für     die     Wartezeit     auf     den     Exteil     erspielen.     In     zwei Kurzvorträgen     stellten     die     Seniores     die     Gründungsgeschichte     sowie Grundwissen   über   den   jeweils   anderen   Bund   vor.   Jene   Bundes-,   Farbenbrüder und    Gäste    die    nach    dem    anschließenden    Colloqium    z.B.    mathematische Aufgaben   zu   Gründungsjahren   oder   Fragen   zum   anderen   Kartell   beantworten konnten,    wurden    dafür    mit    Biermarken    entlohnt.    Nach    einem    launigen Wortbeitrag      zum      Thema      „Rum“      von      Fb      Matteo      und      der      „alten Burschenherrlichkeit“    gab    das    Präsid    schließlich    das    Ende    des    Offiziums bekannt.   Damit   war   der   Weg   frei   für   die   Zubereitung   des   Krambambuli,   mit der   Bb   Robert   und   Thomas   Nicklas   beauftragt   wurden.   Ihre   Arbeit   sollte nicht    enttäuschen.    Nach    kurzer    Zeit    und    zwei    Cantus,    die    mit    dem charakteristischen    Zischen    des    Krambambuli    unterlegt    waren,    stand    das goldbraune   Getränk   am,   personell   unveränderten,   Präsid.   Sogleich   kreiste   das Gemäß   zum   gemeinsamen   Auftaklen   um   die   Kneiptafel.   Pünktlich   mit   dem   Ende der   Kneipereien   sorgte   Fb   Matthias   Hofmann   durch   einen   leckeren   und   mäßig- vegetarischen   Imbiss   für   das   leibliche   Wohlergehen.   Die   folgenden   Stunden nutzten    die    Anwesenden    für    launige    Gespräche    und    Pflege    gemeinsamer Freundschaften und der zwischen unseren Bünden. P.S.:   Bei   der   Herstellung   eines   zweiten   Krambambuli   zeigte   sich,   dass   nicht nur übermäßiger Genuss des Getränkes „brandgefährlich“ sein kann.
Für die Fotos bedankt sich der webmaster bei Fb Hans Postler, Absolvia Fürth
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... am besten mit einem normalen Bildschim.
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