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AAV Alemannia Fürth e.V. derzeit Präsidierende im PSC © Alemannia Fürth e.V. i.PSC © Alemannia Fürth e.V. i.PSC nach oben
PhX Robert Nicklas schreibt im Rundschreiben.
Der Kartellausflug.
Am 20. Mai 2017 setzte sich um 8:30 Uhr in Fürth am Mercure ein fast vollbesetzter Bus in Richtung Nordfranken in Bewegung. Ein PKW mit der Vorhut war schon unterwegs und aus Potsdam sollte noch ein Bb in Coburg dazu stoßen und für den Kommers kamen dann auch noch zwei ein Auto aus Bamberg hinzu. Erster Halt war Coburg. Im Bus wurde wieder die traditionelle Gruppeneinteilung vorgenommen (das ist das mit den blauen und roten Karten) und schon mal die Essensbestellung für die Loreley aufgenommen. Besichtigt wurde dann das Bayerische Staatsarchiv im Wechsel mit einer kurzen, einstündigen Stadtführung. Das Highlight waren natürlich Urkunden, die wir sehen durften, sonst unter Verschluss, allen voran eine päpstliche Bulle aus dem Jahre 1520. Spannend war auch das Vorgehen bei der Archivierung. Je älter das Material, desto beständiger. Pergament hält am längsten, tausende Jahre, heutiges Papier aus der Papiermühle wenn man Glück hat 60 Jahre. Und was passiert mit elektronischen Speichermedien? Die sind schon auf Grund von Formatänderungen vermutlich noch kurzlebiger. Mitgenommen haben wir auch das Geheimnis des bayerischen Stülpdeckelkartons. Nach lecker Essen ging es dann nach Vierzehnheiligen in die Basilika zum Kennenlernen der vierzehn Nothelfer. Schließlich gab es am Abend als Kneipstoff Nothelferbier. Unser Hotel war quasi von der Basilika auf der anderen Straßenseite und dort im Gasthof Goldener Hirsch fanden dann auch das abendliche Buffet und der Kommers statt. Und was für ein Kommers! Es war ein echter PSC Kommers, da neben unserem Präsid ein Beitrag Albaniae, KB Murx, zum Lieder der Franken und Herrn Scheffel und eine Damenrede Ludoviciae, Kb Passat, mit dem Thema Urlaub/Reise, erster Akt „das Packen“ (ich bekomme noch heraus, was im zweiten Schrank ist!) die Corona zum heulen brachte - vor Lachen natürlich. Der Geschäftsführer der Einrichtungen in Vierzehnheiligen berichtete noch über die Häuser und die Pilgerfahrten. Gespickt wurde das dann noch von einem Schlagabtausch der Franken mit den Nichtfranken, der sich ab der Mitte des Kommerses entwickelte. Esprit pur, das Scheffelzimmer war mit 54 Conkneipanten, Damen und Gästen gesteckt voll. Damit spare ich mir auch den Satz, dass die, die nicht dabei waren, etwas Fantastisches versäumt haben, denn es hätte nur noch wenige Stehplätze gegeben, wenn überhaupt. Nach dem Frühstück ging es dann am Staffelberg vorbei nach Bamberg, wo zwei  KbKb Bamverwiae für eine Führung auf uns warteten - mit Bierprobe beim Schlenkerla. Es muss ja Vorteile haben, wenn KbKb die Führung durchführen. Nochmal lecker Essen am Dom und dann zurück an den Ausganspunkt nach Fürth. Am Nachmittag ging ein Erlebniswochenende mit Freunden leider viel zu schnell zu Ende. Auch der Vorabend zum Kartellausflug muss erwähnt werden, besuchte doch eine Abordnung unseres Bundes, unterstützt durch bereits angereiste Germanen aus Straubing und Rupprechten aus München das 140. Stiftungsfest unserer Freundschaftsverbindung Absolvia Fürth, und hier die Landesvaterkneipe - ein gelungener Einstieg in dieses Wochenende..
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